6.10.25
Nicht alles ist für dich bestimmt
Kennst du das? Irgendetwas sieht ganz toll aus, hört sich fantastisch an und manchmal gibt es gerade auch noch einen allgemeinen „hype“ darum. Und doch sagt dir dein Bauchgefühl, dass es für dich nicht das Richtige ist. Und lässt du dich dennoch dazu hinreißen, den Gegenstand zu kaufen, die Reise zu buchen, oder, oder,...und es bestätigt sich dein vorheriges Bauchgefühl, dann ärgerst du dich umso mehr!
Doch warum mißachten wir unseren inneren Kompass? Weil wir uns zu sehr vom „Außen“ beeinflussen lassen!
Also beim nächsten Mal halte kurz inne und frag dich, ob das wohl wirklich etwas für DICH ist. Und folge DEINER Meinung und nicht der der anderen.
Ich wünsche dir viel Spaß dabei rauszufinden, was wirklich für dich bestimmt ist!
18.7.25
Leichtigkeit und Müßiggang
Im Juli dürfen wir alles leicht nehmen, dürfen unszurücklehnen und die Dinge tun, die uns Freude undEntspannung bringen. Müßiggang eben. Es ist die allgemeine Urlaubszeit und auch wenn wir selbstnicht im Urlaub sind, so scheint doch alles ein wenigfriedlicher und ruhiger zu laufen. Erlaube dir selbst, dass es auch bei dir so ist.Genieße das Wetter, rieche den Duft von gemähten Wiesenund Kornfeldern und suche einen schönen Platz, um dortdein Lieblingsgetränk zu genießen. Lade Freunde zu einemgemütlichen Abend an der Feuerschale ein. Halte die Füßein einen Bach. Führe dein Fahrrad aus. Nutze die Picknickdecke ab.
Ich wünsche Dir ganz viel Freude dabei
24.2.25
Träume, Wünsche, Ziele
Erlaubst du dir zu träumen? Was würdest du dir wünschen für dein Leben? Erstmal ganz frei heraus, ohne den inneren Zweifler und Kritiker – der darf sich auch mal ausruhen ;-)
Nimm dir einfach mal die Zeit dafür. Immer wieder, am besten ein paar Wochen lang.
Es geht hier (noch) nicht um die Umsetzung!
Entspanne dich hinein in das „träumen, ohne zu müssen“!
Und dann, nach ein paar Wochen des regelmäßigen träumens, scheinen deine Wünsche vielleicht gar nicht mehr so abwegig.
Und erst jetzt darfst du schauen, wie und was davon umsetzbar ist.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim träumen!
9.1.25
Du musst nicht, aber du kannst
Der Januar steht für Neuanfang, Beginn eines neuen Jahreszyklus. Manch einer mag denken: " Das Hamsterrad dreht sich wieder von vorne ". Doch der Januar ist auch der Monat des Rückzugs, der inneren Einkehr, "Innenschau", wenn man so will. Der Monat, wo man sich das draußen fehlende Licht nach drinnen holt, Kerzen anzündet und es sich gemütlich macht. Es ruhig angehen lässt und sich dabei fragt: was brauche ich? Was möchte ich? Was möchte ich nicht (mehr)? Und dafür darfst du dir jetzt die Zeit nehmen. Und vielleicht siehst du dann nicht nur die Reihe an Verpflichtungen, sondern auch die vielen Möglichkeiten.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Entdecken der Möglichkeiten!
4.11.24
Wieviel Natur steckt in dir?
Sie kommt mit Macht, die dunkle Jahreszeit. Die Natur macht sich bereit für den Winter.
Machst du das auch?
Passt du dich dem Rhythmus der Natur an?
Wahrscheinlich bist du abends eher müde, das ist bei den meißten von uns wohl so. Genauso steht es sich im Dunkeln schlechter auf. Jetzt ist es umso wichtiger, im Tageslicht nach draußen zu kommen und unsere Vitamin D-Speicher zu füllen. Und weil wir aufgrund der zunehmenden Dunkelheit doch viel mehr drinnen sind, sollten wir uns auch unser „Nest“ so angenehm wie möglich gestalten: räum auf, dekorier um, koch was Schönes, stell eine Kanne Tee mit einer Kerze auf den Tisch,...
Ich wünsche Dir viel Spaß dabei!
20.9.24
Ist das alles, was du kannst?
Vielleicht kennst du das: durch eine Erkrankung oder einen Unfall sind wir plötzlich körperlich eingeschränkt. Wenn wir Glück haben, ist diese Einschränkung nur vorrübergehend. Geht es aber über einen längeren Zeitraum oder bleibt gar für den Rest unseres Lebens, stehen wir vor einer großen Herrausforderung. Meißt sehen wir erstmal nur das, was nicht mehr geht, was wir nicht mehr ausüben können. Nicht selten fallen wir psychisch erstmal in ein tiefes Loch. Dies kann sich sogar bis zur Depression ausweiten. In dieser „Schockphase“ fordern wir uns körperlich fast gar nicht. Was wiederum für den Heilungsprozess nicht förderlich ist.
Jetzt ist dein „Mindset“, deine innere Haltung und Einstellung gefragt. Definierst du dich wirklich nur über das, was du nicht mehr kannst? Oder gibt es doch noch andere Stärken und Fähigkeiten?
Deine innere Haltung ist entscheidend!
Du bist doch so viel mehr, als deine Erkrankung. Behandele dich selbst mit der Fürsorge, die du auch einem geliebten Menschen zukommen lassen würdest.
Es lohnt sich!